VIDEOTRAINING:
Die Strategie hinter 10.000 Streams durch eigene Spotify Playlists
Motto Playlist Booster 2.0
Du bekommst von mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in Form eines Video-Kurses, in dem wir alles von A bis Z durchgehen.
Du lernst: Wie du deine Playlist erstellst und optimal positionierst – ein entscheidender Faktor, damit deine Playlist gefunden wird und qualitative Hörer anzieht, die lange bleiben. 🚀🎶
❌ Kein reines Theorie-BlaBla
❌ Kein 50-Stunden-Kurs voller heißer Luft
✅ Nur aktuelle, praxiserprobte Strategien, die meine Partner-Artists und ich selbst anwenden und damit Erfolge erzielen
✅ Und wenn sich etwas ändert? Kein Problem! Wir updaten den Kurs, damit du immer die neuesten Infos hast und jederzeit up to date bist! 🚀
Musiker generieren allein durch ihre Motto Playlist 5.000 bis 10.000 Streams.




Was Kursteilnehmer sagen:
Eine eigene Playlist kann dein komplettes Marketing für immer verändern.

Über Denny
Bevor ich meine finale Rolle in der Musikindustrie gefunden habe, war ich genau wie du, Ich habe schon von klein auf Musik gemacht, Gitarre gespielt, in Schulbands gespielt und war später Teil einer Rap-Crew.
Wir haben Konzerte gespielt, unter anderem 2017 auf dem Deichbrand auf der Red Bull Bühne.
Ich kenne die Ups und Downs und dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn du auf der Bühne stehst.
Die Strategie hinter 10.000 Streams durch eigene Spotify Playlists
Um dir zu zeigen, wie alles begann, lass mich dich kurz zurück ins Jahr 1998 mitnehmen…
Denn genau da hat alles angefangen.
Ich war ein ganz normaler Junge, aufgewachsen in einer durchschnittlichen Familie in einer Kleinstadt in Deutschland.
Schon früh habe ich mich für Musik interessiert. Meine Mutter erzählt mir bis heute, wie ich als Kind zu „Bailando“ mitgesungen habe. Ich habe Musik wirklich von Tag eins an geliebt.
Als ich dann in die Schule kam, habe ich schnell gemerkt, dass meine Liebe zur Musik und mein Talent zwar einen Platz in der Schulband finden konnten… eine berufliche Zukunft darin von Lehrkräften allerdings eher belächelt wurde.
Also habe ich mich mehr in die Musik reingehängt als jemals zuvor.


Ich werde alles geben, was ich kann…
Ich habe die Schule mit dem Nötigsten beendet und jeden freien Tag im Studio verbracht, an Online-Rap-Battles wie dem VBT teilgenommen und mir innerhalb dieser Bubble langsam Bekanntheit aufgebaut.
Ganz ehrlich: Ich hatte keine Ahnung, ob mein Plan jemals aufgehen würde.
Und wie du siehst, habe ich heute eine ganz andere Rolle in der Industrie.
Aber eines wusste ich schon damals:
Ich werde alles geben, was ich kann… und wo mich das hinführt, werde ich sehen.
Kleines Branchengeheimnis an dieser Stelle:
Fast jeder Producer, Manager, Kurator oder Musikmarketer hat irgendwann selbst gesungen, gerappt oder produziert.
Anders findet man seinen Weg in diese Industrie nämlich nur schwer.

Die Trennung...
Nachdem ich mit meiner Rap-Crew Daft Society etliche eigene Konzerte und sogar Festivals gespielt hatte, trennte sich unsere Crew, weil das Leben uns einholte und die anderen Mitglieder sich dazu entschieden, sich beruflich auf ihre Karrieren zu konzentrieren.
Und da stand ich dann erstmal wieder alleine da.
Also beschloss ich, zum ersten Mal ein Solo-Release auf Spotify zu veröffentlichen, denn mit Daft Society hatten wir zuvor überwiegend über YouTube released (ja, das war damals normal :D).

Spotify Playlists
Ziemlich schnell schrieb mir jemand auf Instagram, der mehrere Playlists betrieb – heute kennt wahrscheinlich jeder Independent Artist solche Profile.
Er meinte damals: Wenn du auf Spotify wachsen willst, musst du dich in Playlists einkaufen.
Also habe ich genau das getan.
Am Anfang lief alles perfekt.
Die Streams gingen hoch. Die Zahlen sahen gut aus.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass es endlich funktioniert.
Vier oder fünf Tage später kam die E-Mail von meinem Vertrieb:
Mein Song wurde gelöscht.
Verdacht auf künstliche Streams.
Es stellte sich heraus, dass die Streams komplett fake waren.
In diesem Moment wurde mir klar, wie kaputt diese Industrie eigentlich ist.
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